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Am Sonntag wurde das 7. Nordische Weihnachtsfest im Neulandpark eröffnet und die skandinavischen Leckereien verführten die Besucher.

Ein wenig Schnee, so wie vergangenes Wochenende wäre schön gewesen, aber Veranstalter wie Aussteller machten das Beste aus dem nass-kalten Tag. An Schwedenfeuern konnte man sich wärmen, das abwechslungsreiche Musikprogramm bot für jeden Geschmack etwas.

Nachdem der Vorsitzende vom Förderverein des Neulandparks, Egon Hufenstuhl, das Fest eröffnet hatte, konnte ich mich auch bei den vielen Besuchern des Weihnachtsmarktes im Neulandpark für ihr Kommen bedanken. Trotz regnerischem Wetter kamen viele Leverkusener, um „echte Rentiere" zu sehen und um bei den vielen schönen Ständen im Zelt und draußen Geschenke, Selbstgemachtes, Dekoratives und skandinavische Spezialitäten einzukaufen.

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Am Morgen war der Hoppeditz in Düsseldorf erwacht, am Nachmittag des 11.11. besuchte mich eine „gemischte" Gruppe aus Leverkusen, Köln und dem Oberbergischen Kreis im Landtag.

Für den Bürgerverein Stammheim, die Mitglieder der SPD Leverkusen und der AsF Oberberg begann der Besuch im Landtag mit einem zirka einstündigen Informationsprogramm durch den Besucherdienst der Landtagsverwaltung. Hierbei wurde die Parlamentsarbeit genauer erklärt, Abläufe und Regeln der Abgeordneten erläutert.

Rechtzeitig zur Fragestunde durfte meine Gruppe dann auf die Besuchertribüne im Plenarsaal und konnte den Fragen der Abgeordneten und Antworten der Regierungsmitglieder folgen. Die Dreiviertelstunde ging für meine Besucher rasch vorüber und ich konnte Sie im Fraktionsraum der SPD begrüßen.

Die Mitglieder des Bürgervereins Stammheim hatte Marc-Jan Eumann, ehemaliger Abgeordneter aus Köln-Mülheim eingeladen als er noch nicht wusste, dass er heute Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien ist. Gerne hatte ich nun die Gruppe über mein Kontingent in den Landtag eingeladen. Ich habe mich sehr gefreut, dass sich Marc-Jan Eumann die Zeit nahm, die Gruppe ebenfalls zu begrüßen und auch ein wenig aus seinem neuen Alltag zu erzählen.

Die kleine Gruppe der AsF Oberberg bestand aus Ursula Mahler (stellv. Landrätin), Heide Nahrgang (stellv. Bürgermeisterin Radevormwald), Birgit Meckel (Ratsfrau Marienheide), Ulla Reinsch (Sachkundige Bürgerin Waldbröl) und Anke Vetter (stellv. Bürgermeisterin Marienheide), Als Dankeschön für die Einladung brachten Sie mir den neuen Kalender des oberbergischen Wahrzeichens, Schloss Homburg mit. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

In der Diskussion ging es vor Allem um die vorher erlebte Fragestunde. Da war es im Plenum teils hoch her gegangen. Die Opposition versuchte die Vertreter der Landesregierung provokant zu Äußerungen zu zwingen. Das gehört zum politischen Tagesgeschäft dazu, macht aber zum Glück nur einen verschwindent kleinen Teil unserer Abgeordnetentätigkeit aus. Das ist „Schaulaufen" vor Publikum.

In der Besuchergruppe war ein Geburtstagskind. Meine Kollegin Marlene Echterhoff aus dem Rat der Stadt Leverkusen konnte ich mit einem kleinen Präsent überraschen. Alles Liebe fürs neue Lebensjahr, Marlene!

Die Zeit, die wir zur Diskussion hatten, ging ziemlich schnell vorüber. Nach dem obligatorischen Treppenfoto beschloss meine Gruppe den Besuch im Landtag bei Kaffee und Kuchen. Ich musste zurück in den Plenarsaal, wo die Sitzung noch ein paar Stunden andauerte.

Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut und hoffe, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen guten Einblick in die Arbeit und den Tagesablauf einer Landtagsabgeordneten bekommen haben.

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Das Thema Atomstrom und erneuerbare Energien ist in aller Munde. Die WGL zeigt, dass sie bereit ist, in die Bauweise für die Zukunft zu investieren.

Am 5. November durfte ich den ersten Spatenstich für ein Mehrfamilienhaus, das von der WGL in Passivhausbauweise geplant wurde und jetzt hochgezogen wird, setzen. Passiv heißt, das Haus kommt weitgehend ohne herkömmliche Heizquelle aus, es speichert Sonnenenergie und hält die Wärme durch perfekte Dämmung.

Passivhäuser sind immer noch etwas Besonderes, bundesweit gib es vielleicht 20.000 mit diesem Standard. Noch weit seltener sind Mehrfamilienhäuser, die auf diese Weise errichtet werden.

Ich freue mich, dass die Wohnungsgesellschaft Leverkusen mit diesen Wohnungen auf eine Art baut, die zukunftsweisend ist. Passivhäuser gelten immer noch als im Verhältnis zu herkömmlicher Bauweise als zu teuer. Sie kosten tatsächlich im Neubau fünf bis zehn Prozent mehr. Allerdings – wenn man weiß, dass ein Haus eine durchschnittliche Lebensdauer von 100 Jahren hat und nur die Steigerung der Energiekosten im letzten Jahrzehnt um etwa 50 Prozent zugrunde legt – braucht man nicht Phantasie, um sich vorzustellen, dass die höheren Baukosten schnell vergessen sind.

In jedem Fall zeigt die WGL, dass sie bereit ist, in diese Zukunftsbauweise zu investieren und Leverkusen hat schon lange erkannt, dass Energiesparen und Klimaschutz eines der Zukunftsthemen ist.

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Die KG Wiesdorfer Rheinkadetten verleihen alljährlich den Paulinchen Orden. Dieser Orden wird an Frauen, die sich um Kultur und Brauchtum sowie den Karneval in Leverkusen bemühen, verliehen und dieses Jahr wurde dieser Orden im Rahmen der Kadettenmusterung an mich verliehen.

Ein gelungender Auftakt für die kommende Karnevalssession der KG Wiesdorfer Rheinkadetten. Karin Rother, erste Vorsitzende der Rheinkadetten führte durch den netten Abend, der mit dem Kindertanzcorps, das fabelhafte Tanzeinlagen dargeboten hat, begann. Nach der Übergabe des Zepters und des Prinzessinnenkrönchens des Kinderprinzenpaares der letzten Session an das der neuen Session und weiteren Tanzeinlagen der "Dhünnsche Jecken", wurde der Paulinchen Orden an mich verliehen.

 

Paulinchen wurde in Wiesdorf ein Denkmal, das neben der St.-Antonius-Kirche steht, gesetzt. Die Familie von Pauline besaß in den 30er Jahren ein Haus an der Großen Kirchstraße und Paulinchen war augrund dessen, dass sie jeden Morgen ihre Kühe durch die Straße führte, stadtbekannt.

Pauline setzte sich dem Nationalsozialismus mit viel Mut entgegen. Anstatt Milch, die man zu einer Sammelstelle bringen musste und wohl für die SA bestimmt war, lieferte sie Wasser. Da die SA den Betrug bemerkte suchten SA-Leute Pauline eines Tages auf und stellten sie zur Rede und ihre Antwort war, dass die Milch für die SA zu schade sei.

Der Paulinchen Orden wurde bisher, u.a. an Gertrud Krettek, Gisela Schirm, Ursula Monheim und Irmgard Mierbach verliehen und ich habe mich sehr über die Auszeichnung für mein soziales und ehrenamtliches Engagement in Leverkusen, darunter ihren Einsatz für die Frühförderung geistig behinderter Menschen, gefreut. Ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und die Rheinkadetten zeigen unter anderem mit ihrem Kindertanzcorps, dass sie diese auch weiterzuführen können.

Dafür möchte ich mich als 1. Bürgermeisterin von Leverkusen bedanken und wünsche weiterhin viele erfolgreiche Karnevalssitzungen wie diese.

Wegen einer Bewilligungspraxis im Windhundverfahren und eines faktischen Maßnahmenstopps wurden landesweit rund 1.300 Kindertageseinrichtungen vor die Situation gestellt, dass sie fertig geplante und beantragte Erweiterungen nicht vornehmen konnten. Die Korrektur dieser Versäumnisse muss nun über den Nachtragshaushalt erfolgen.

„Kinder, Eltern und Erzieher können sich freuen", erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Eva Lux. „Mit dem Nachtragshaushalt hält die Landesregierung Wort und versucht, den Scherbenhaufen zu beseitigen, den die CDU und FDP im Bereich U3-Ausbau hinterlassen haben.

"Wegen einer Bewilligungspraxis im Windhundverfahren und eines faktischen Maßnahmenstopps wurden landesweit rund 1.300 Kindertageseinrichtungen vor die Situation gestellt, dass sie fertig geplante und beantragte Erweiterungen nicht vornehmen konnten. „DieKorrektur dieser Versäumnisse", so Eva Lux weiter „muss nun über den Nachtragshaushalt erfolgen. Dafür stellt die neue Landesregierung 150 Mio. Euro zur Verfügung. Eltern, Beschäftigte, Träger und Kommunen sollten gegenüber allen Abgeordneten der Oppositionsfraktionen deutlich machen, dass sie von ihnen eine Zustimmung zum Nachtragshaushalt erwarten. Nur so können rasch die notwendigen Mittel zur Verfügunggestellt werden."

„Für den Kindergarten der Elterninitiative Die Knirpse e.V. in Wiesdorf und den beiden katholischen KGV-Kindergärten in Opladen kann es jetzt weitergehen und das ist sehr gut", kommentierte Eva Lux dieses Vorhaben.

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