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Der Leverkusener Stadtanzeiger hatte in einer Glosse meinen Aufruf "Laden Sie mich zum Kaffee ein, ich bringe den Kuchen mit" auf charmante Art und Weise eingeladen und dieser Einladung bin ich natürlich gerne gefolgt.

Ausgerüstet mit geschätzt 10.000 Kalorien haben wir uns gestern aufgemacht die Redaktion zu besuchen, der versprochene Kaffee stand auch schon bereit, Teller und Gabeln wurden schnell besorgt und so stand einem netten "Kaffeeplausch" nichts entgegen. Interessant war, wer welchen Kuchen bestellt hatte und die jeweiligen Gesichter dazu kennenzulernen. Auch die Geschichte von Jan und der Herrentorte war schön.

In ungezwungener Atmosphäre haben wir festgestellt, dass nicht nur ich Bürgersprechstunden abhalte, auch die Kolleginnen und Kollegen der Redaktion konnten einiges aus dem Alltag erzählen. Über den Kaffee & Kuchen-Aufruf und das Leben im Düsseldorfer Alltag bis hin zu den Kandidaten und Kandidatinnen zur Landtagswahl aus Leverkusen wurde ebenso erzählt wie über persönliche Koch- und Backkünste.

Alles in allem eine nette Abwechslung im Wahlkampfalltag und da die Kaffeemaschine im Büro im Moment kaputt ist, weiß ich nun, wo es genügend Kaffee für lange Sitzungsnachmittage gibt.

Für die Qualitätsverbesserung und das freie Beitragsjahr werden wir dann jährlich 240 Millionen Euro in die Hand nehmen. In Verbindung mit den Investitionszuschüssen entlasten wir die Städte, die Eltern und die Beschäftigten in den Kitas

Die von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geführte Landesregierung hat gestern (Dienstag, 5. April 2011) den Entwurf für die erste Stufe der Revision des sogenannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschlossen, der nun im Landtag beraten wird. Dazu erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Eva Lux: „Nach einigen Monaten intensiver Debatten und Vorarbeiten werden wir jetzt im Düsseldorfer Landtag mit der Revision des KiBiz beginnen und die grundlegende Umgestaltung der Kinderbetreuung einleiten. Kitas sind für uns Bildungseinrichtungen und daher wollen wir sie finanziell stärken. Ab dem 1. August 2011 soll zunächst das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt werden. Darüber hinaus wollen wir landesweit 1.000 zusätzliche Stellen für Jahrespraktikanten finanzieren und für den Ausbau der Betreuung der Unterdreijährigen jährlich weitere 150 Millionen Euro bereitstellen.“ Damit das gelingt, drängt die Leverkusener SPD-Abgeordnete gemeinsam mit ihren  Fraktionskollegen darauf, dass diese erste Stufe der KiBiz-Revision noch vor der Sommerpause beschlossen wird. „Für die Qualitätsverbesserung und das freie Beitragsjahr werden wir dann jährlich 240 Millionen Euro in die Hand nehmen. In Verbindung mit den Investitionszuschüssen entlasten wir die Städte, die Eltern und die Beschäftigten in den Kitas“, kündigte Eva Lux an.

Die SPD-Politikerin betonte, dass sich die rot-grüne Koalition nach der Sommerpause sofort mit den weiteren Baustellen des alten Kinderbildungsgesetzes beschäftigen werde: „Dabei sehen wir nicht nur im Personalbereich Handlungsbedarf. In der zweiten Stufe steht das komplizierte und praxisferne Finanzierungssystem insgesamt auf dem Prüfstand. Auch die Sprachförderung ist in dem alten Gesetz der schwarz-gelben Vorgängerregierung falsch geregelt und muss in Zusammenarbeit mit den Beschäftigten in den Kitas neu konzipiert werden.“

Wenn Sie mich zum Kaffee einladen, bringe ich den Kuchen mit!

Bisher bot Eva Lux Bürgersprechstunden in ihren Büroräumen an.

Ab sofort ist der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu Hause am Kaffeetisch, oder im eigenen Vereinslokal, möglich.

Nach dem Motto "Wenn Sie mich zum Kaffee einladen, bringe ich den Kuchen mit" wird Eva Lux in den nächsten Wochen Vereine und Initiativen besuchen, um über aktuelle Themen zu sprechen. "Brennt Ihnen auch ein Thema auf den Nägeln, dann laden Sie mich ein!"

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder (0214) 89221810

Und hier eine Glosse zum Thema: Die essen hier alles

Wahl zur BundesversammlungGestern wurden im Rahmen einer Sondersitzung im Landtag die Delegierten für die 15. Bundesversammlung gewählt. Nordrhein-Westfalen entsendet als bevölkerungsreichstes Bundesland 133 der insgesamt 1240 Delegierten. Diese Wahlfrauen und -männer werden am 18. März 2012 in Berlin den neuen Bundespräsidenten wählen. Als gemeinsamer Kandidat von vier Fraktionen SPD, Bündnis90/Die Grünen, CDU und FDP kandidiert erneut Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten.

Einige Prominente, wie z. B. Dr. Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung NRW, der Komiker Ingo Appelt, der Vorsitzende des DGB NRW Andreas Mayer-Lauber, der Historiker Prof. Bernd Faulenbach, der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, befanden sich auf der Liste der NRW-SPD. Ganz besonders freut es mich, dass aus Leverkusen Vanessa Low, Weltrekordhalterin im Weitsprung im Behindertensport und Linda Stahl, Leichtathletin und Sperrwurfeuropameisterin 2010 nominiert und auch gewählt wurden. Ich selbst werde auch an der Bundesversammlung als Delegierte teilnehmen.

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Wer an Weiberfastnacht nicht mit dem entmachteten OB Buchhorn im Nieselregen Zug fahren wollte, konnte mit Familie und Freunden bei den Wiesdorfer Rheinkadetten in der warmen närrisch geschmückten Bürgerhalle bei tollem Bühnenprogramm feiern.

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