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Internationaler Frauentag

Die beiden Sozialdemokratinnen Clara Zetkin und Käte Duncker haben im Jahre 1911 den Internationalen Frauentag ins Leben gerufen, um ein Zeichen für Gerechtigkeit zu setzen. Zentrale Forderungen damals waren Arbeitsschutzgesetze, gleicher Anspruch auf Bildung, Lohngerechtigkeit und ausreichender Schutz für Mütter und ihre Kinder.
Frauen sind heute deutlich selbstbestimmter und unabhängiger, als damals, aber im Hinblick auf die Gleichstellung sind wir noch lange nicht am Ziel. Es gibt weniger Frauen als Männer in Führungspositionen, Frauen sind stärker betroffen von sachgrundlosen Befristungen, und immer noch bekommen Frauen weniger Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit, als Männer was dazu führt, dass meistens Frauen von Altersarmut betroffen sind.
Eigentlich jeden Tag, besonders aber heute gilt: Wir müssen unsere Demokratie und Freiheit verteidigen – und die Rechte der Frauen!

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